Werkzeuge · Messwerte auswerten
Messwert-Diagramm
Hier wertest du eigene Messreihen aus: Werte eintragen oder aus einer Tabelle einfügen, im Diagramm ansehen und prüfen, welcher Zusammenhang passt. Alles läuft nur in deinem Browser. Die Werte werden nirgends gespeichert und nicht verschickt; beim Neuladen ist die Tabelle wieder leer.
So gehst du vor
- 1Trage Größe und Einheit der beiden Spalten ein, zum Beispiel t und s.
- 2Tippe die Messwerte in die Tabelle. Oder kopiere zwei Spalten aus einer Tabellenkalkulation und füge sie unten ein.
- 3Sieh dir die Punkte an: Welcher Zusammenhang könnte passen? Erst dann die Ausgleichskurve einschalten.
- 4Vergleiche mehrere Kurven. Die Anzeige „Abweichungen“ zeigt, ob die Punkte zufällig um die Kurve streuen.
- 5Mit „Tabelle kopieren“ nimmst du die Werte mit; das Diagramm sicherst du mit „Als PDF speichern“.
Messwerte
Spalte 1 (waagerecht)
Spalte 2 (senkrecht)
| Nr. | x | y | |
|---|---|---|---|
| 1 | |||
| 2 | |||
| 3 | |||
| 4 | |||
| 5 | |||
| 6 |
Aus einer Tabelle einfügen
Oder ein Beispiel laden
Diagramm
Ausgleichskurve
Aufträge
- Lade das Beispiel „Feder“. Passt ein proportionaler Zusammenhang? Bestimme die Federkonstante aus der Steigung.
- Lade „Freier Fall“. Schalte erst „linear“ ein und dann die Abweichungen. Woran siehst du, dass die Gerade nicht passt, obwohl R² groß ist? Bestimme die Fallbeschleunigung aus der passenden Kurve.
- Lade „Federpendel“. Vergleiche die Potenzkurve mit der quadratischen Kurve. Welche Hochzahl erwartest du aus der Physik, welche liefert der Ausgleich?
- Lade „Entladung“. Vergleiche „exponentiell“ und „Potenz“. Warum kann die Potenzkurve hier gar nicht gerechnet werden? Bestimme die Halbwertszeit aus der Exponentialkurve.
- Trage eine eigene Messreihe ein, zum Beispiel aus einem Praktikum. Begründe, welcher Zusammenhang passt. Nenne dazu nicht nur R², sondern auch ein physikalisches Argument.